Ein Blick über den Zaun


Erstens:
Ausgehend vom Abendland und den anderen großen Kulturen, von ihnen vertreten und vorgestellt, mit dem Ziel: mittels einer globalen weltanschaulich freien Erziehung den Weltfrieden zu sichern;

zweitens:
Durch die Zustifter, vertreten durch ihre Kulturen resp. deren Länder, wobei

drittens:
Die Sigmund-Feuerabendt-Stiftung schon heute damit beginnen will, die Rettung der

Weltkulturen, des Glaubens und der Humanität

im Frieden voran zu treiben, dass

diese Kulturen, zusammengefasst zu einer Welt-Kultur,

als lebendiges Weltkulturerbe erhalten bleibe,

und nicht von Weltkatastrophen unvorstellbaren Ausmaßes

kriegerischer Aktionen vernichtet werden, auf dass die

Menschheit nicht in die Steinzeit und Verelendung zurücksinke.

viertens:
Dazu ist die Stiftung, nach längerer, gründlicher und wohlüberlegter Abschätzung und Bewertung aller Kulturen zu der Erkenntnis und Klarheit gelangt, in Zukunft die größten und ältesten Kulturen der Erde auszuwählen, die dafür in Frage kommen, dieses Unternehmen zu gewährleisten:.

fünftens:
Es sind dies die nachfolgend erwähnten Kulturen die Großrusslands und Amerika eingeschlossen: die Chinesische, Japanische, Indische, Arabische, Altamerikanische und Altafrikanische Kultur mit als Zustifter einzubeziehen. Im einzelnen sollen diese Kulturen folgende Voraussetzungen erfüllen:

Erstens
Sie sollen Jahrtausende alt und damit bewährt sein;

zweitens,
Sie sollen umfassend ganzheitlich strukturiert sein;

drittens
Sie mögen keine primitiven kriegerischen Gebräuche beinhalten, sondern nach Grundsätzen des Weltfriedens, der Vernunft, der Philosophie, des Glaubens aller Menschen und Nationen, der Naturwissenschaft, der Kunst, der Freiheit,der Friedfertigkeit und Gleichberechtigung aller Menschen aufgebaut sein; sie sind somit

viertens
für jeden Menschen verständlich und,

fünftens,
Was den religiösen Glauben anlangt, Andersgläubigen gegenüber tolerant. Alle anderen Kulturen sind von diesen Großkulturen in den Jahrtausenden der menschlichen Geschichte stärkstens mit beeinflusst worden und stehen demnach diesen Kulturen nahe. Und um dieses Unternehmen nicht in das Chaos eines Jahrmarktes des Streites und der Machtansprüche versinken zu lassen, wurde diese Auswahl getroffen;

sechstens,
Den seitens des Abendlandes einzubringenden Anteil des Weltkulturerbes bestimmt mehrheitlich der Vorstand und das Kuratorium der Stiftung.

siebtens,
Unter diesen Werten des Weltkulturerbes sind zeitlose-überzeitliche Werte zu verstehen:

achtens
Werke der Meister, nach Immanuel Kant, Werke der „Günstlinge der Natur“); diese sind, um nur einige aufzuzählen: Homer, Hermes Trismegistos, Thales, Buddha, Patanjali, Anaximander, Platon, Aischylos, Epikur, Heraklit, Parmenides, Moses, Aristoteles, Solon, Phidias, Praxiteles, Marc Aurel, Seneca, Mohammed, Averroes, Cankara, Meister Eckhart, Augustinus, Albertus agnus, Laotse, Kungfutse, Ku Hung Ming, Thomas von Aquin, Horaz, Ovid, Otto d.Gr., Michelangelo, Raffael, Dürer, Rubens, Rembrandt, Maimonides, Leonardo da Vinci, Petrarka,Tizian, La Rochefoucauld, Locke, Hume, Fr. Bacon, Hobbes, Monte Verdi, Pascal, Molière, Shakespeare, Lope de Vega, Dante, Orlando di Lasso, Newton, Friedrich d.Gr., Leibniz, Kant, Goethe, Schiller, Jean Paul,Schopenhauer, Hegel, Berlioz, Marx, Haydn, Mozart, Beethoven, Bach, Händel, Wagner, Nietzsche, Brahms, Tschaikowski, Korsakow, Chopin, Liszt, Bruckner, Johann Strauß, Richard Strauss.

neuntens:
Werte der Naturwissenschaft, (nach I. Kant: (Werke des „Großen Kopfes“),vor allem die großen Meister der Mathematik: u.a. Pythagoras, Dürer, Euklid, Leibniz, Gauss, Euler, Lorenz. Die großen Meister der Heilkunst : Hippokrates, Galen, Paracelsus, Hufeland, Koch, Kneipp, Virchow, Die großen Meister der Technik: Leonardo da Vinci, Galileo Galilei, Watt, Otto, Diesel, Planck, Siemens, Einstein, Hahn, Bohr; der Astronomie Aristarchos, Kepler, Kopernikus, Tycho de Brahe, Herschel, Eddington.

Zehntens,
Die endgültige Fassung dieser Werte, als Anteile oder Bausteine des Weltkulturerbes zu integrieren, wird die erste Groß-Sitzung des Stiftungsparlamentes, das ist die Erweiterung mit den Zustiftern, erbringen.